Portrait | FC Hansa Rostock

Der FC Hansa Rostock ist ein deutscher Fußballverein aus Rostock in Mecklenburg-Vorpommern mit rund 7.500 Mitgliedern. Hansa Rostock Chronik: Gegründet wurde der FC Hansa als Fußballclub am 28. Dezember 1965 mit der Ausgliederung der Fußballabteilung aus dem am 11. November 1954 gegründeten SC Empor Rostock. Seine Ursprünge hat der Verein jedoch im sächsischen Erzgebirge - aus Empor Lauter wurde Empor Rostock.

Hansa Rostock in Europa

Der FC Hansa Rostock im Europacup, vor Jahren war das Realität. Zuletzt standen die Rostocker als als DDR-Meister im Europacup der Landesmeister in der Saison 1991/92 dem FC Barcelona gegenüber. Insgesamt bestritten die Hanseaten zwölf Europacup-Spiele und errangen dabei fünf Siege. Über die zweite Hauptrunde kamen die Norddeutschen in der Vergangenheit allerdings jedoch nicht hinaus.

Größte Erfolge der Hansa-Kogge

Seine größten Erfolge verbuchte der FC Hansa 1990/1991 mit dem Gewinn der unter der Bezeichnung NOFV-Oberliga letztmalig ausgespielten DDR-Meisterschaft sowie des 1991 unter der Bezeichnung NOFV-Pokal letztmalig ausgetragenen Pokalfinals der Deutschen Demokratischen Republik.

Aktuelle Situation bei Hansa

2010 stieg der in der Nachwendezeit als „Stolz des Ost-Fußballs“ geltende Verein erstmals in die 3. Spielklasse ab. Nach dem sofortigem Wiederaufstieg 2011 stieg Rostock im Jahr 2012 zum zweiten Mal in die 3. Liga ab und konnte unter Trainer Marc Fascher die Klasse halten. In der Saison 2013/14 spielt FC Hansa Rostock wiederum in der Dritten Liga. Diesmal unter einem neuen Trainer, Andreas Bergmann hält seit 2013 Ruder auf der Hansa-Kogge.

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Neu im Amt: Hansa-Trainer Karsten Baumann und Sportdirektor Uwe Klein nach der Vorstellung beim FC Hansa Rostock. Foto: Verein

Vertrag bis zum Saisonende

Karsten Baumann wird neuer Hansa-Trainer

Der 45-jährige Fußballlehrer Karsten Baumann übernimmt ab sofort die Verantwortung für die Profimannschaft des FC Hansa Rostock. Der gebürtige Oldenburger war in der Saison 2013/14 Trainer des MSV Duisburg und erhält in Rostock, wie zuletzt Dirk Lottner, einen Vertrag bis zum Saisonende. Zuvor trainierte der ehemalige Bundesliga-Profi, der für den 1. FC Köln und Borussia Dortmund 261 Spiele in der höchsten deutschen Spielklasse bestritt, in der 2.

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Abpfiff für Peter Vollmann: Der 56-jährige Trainer wurde beim FC Hansa Rostock mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Foto: Joachim Kloock

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Hansa Rostock beurlaubt Trainer Peter Vollmann

Der FC Hansa Rostock beurlaubte einen Tag nach der Niederlage gegen Preußen Münster seinen Cheftrainer Peter Vollmann (56). Nach intensiven Gesprächen innerhalb des Vorstands und des Aufsichtsrats reagiert der Drittligist damit auf die negative sportliche Entwicklung und die aktuelle Tabellensituation. Co-Trainer Uwe Ehlers wird ab sofort als Interimstrainer das Mannschaftstraining leiten. „Wir bedanken uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Peter Vollmann.

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Hansa Rostock verlor unter Trainer Peter Vollmann das Heimspiel gegen Preußen Münster nach einer äußerst schwachen Leistung mit 0:2. Foto: Joachim Kloock

Nächste Heimpleite

Hansa Rostock unterliegt auch Preußen Münster

Der FC Hansa Rostock musste sich erneut vor eigenem Publikum geschlagen geben und verlor die erste Partie der Rückrunde gegen Preußen Münster mit 0:2. Krohne und Piossek trafen für die Gäste. Die Rostocker vom stark unter Druck stehenden Cheftrainer Peter Vollmann zeigten eine erschreckend schwache Leistung in fast allen Bereichen. Im Vergleich zur 1:3-Niederlage gegen Dresden am vorherigen Wochenende stellte der Trainer die Mannschaft auf zwei Positionen um: Gröger rückte für den gelb-rot-gesperrten Krauße ins Team und ging auf die rechte Abwehrposition, Schwertfeger ersetzte etwas überraschend Max Christiansen in der Anfangsformation.

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Dynamo Dresden gewann das Heimspiel des FC Hansa Rostock deutlich mit 3:1 (1:0) und beförderte die Kogge erstmals auf einen Abstiegsplatz. Foto: Joachim Kloock

Niederlage gegen Dresden

Dynamos Fetsch schießt Hansa auf einen Abstiegsplatz

Der FC Hansa Rostock hat das erwartet umkämpfte Ostderby gegen Dynamo Dresden mit 1:3 klar verloren. Matchwinner für die Gäste war Matthias Fetsch, der alle drei Treffer erzielen konnte. Hansa kam vor 20.500 Zuschauern nur zum zwischenzeitlichen Ausgleich durch Jakobs. Durch die Niederlage finden sich die Rostocker erstmals in ihrer Geschichte auf einem Abstiegsplatz der Dritten Liga wieder. Hansa-Trainer Peter Vollmann setzte bei der mit Spannung erwarteten Partie auf seine inzwischen relativ eingespielte Stammformation mit Rückkehrer Marcel Ziemer im Sturm.

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Hansa Rostock und Dynamo Dresden rufen mit einem Offenen Brief zu einem fairem Traditionsduell auf. Foto: Joachim Kloock

Offener Brief

Hansa Rostock und Dynamo Dresden rufen zu fairem Traditionsduell auf!

Am kommenden Samstag, den 29. November 2014 (Anstoß um 14 Uhr), findet in der Hansestadt Rostock das Drittliga-Spiel zweier Traditionsvereine mit den größten Fanlagern in der Dritten Liga statt. Zum insgesamt 55. Mal treffen der FC Hansa Rostock und die SG Dynamo Dresden in einem Meisterschaftsspiel aufeinander. Damit dieses Saisonhighlight auch im Nachhinein eine positive Geschichte schreibt, richten sich beide Vereine, wie schon 2010, mit einem offenen Brief an ihre treuen Anhänger, dem wir uns nur anschließen können: Wir appellieren GEMEINSAM an FAIRNESS auf den Rängen und außerhalb des Stadions! Wir sagen JA zu gesunder sportlicher Rivalität! Wir sagen JA zu packenden Zweikämpfen und leidenschaftlichem Auftreten der Teams auf dem Platz! Wir sagen JA zu ohrenbetäubendem Support und lautstarken Gesängen! ABER: Wir sagen NEIN zu Gewalt! NEIN zu Pyrotechnik! NEIN zu Rassismus und Diskriminierung! Wir appellieren GEMEINSAM an alle Besucher dieses Spiels, sich bewusst zu machen, dass Fehlverhalten auf den Rängen unmittelbar auf den Verein zurückfällt, den man eigentlich von ganzem Herzen unterstützen möchte! Wir setzen deshalb zu 100% auf eure Unterstützung, um ein friedliches, störungsfreies Fußballfest mit euch zu feiern! Lasst uns gemeinsam für die öffentliche Wahrnehmung unserer Klubs ein positives Signal setzen! So erreichen wir, dass diejenigen, die bereits im Vorfeld auf negative Vorkommnisse, Stigmatisierung von Ost-Klubs und entsprechende Schlagzeilen setzen, eines Besseren belehrt werden.

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