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Hansa Rostock Spieler und Trainer aus unserem Hansa-Lexikon. Mit Namen von Ronald Adam, Sergej Barbarez über Kevin Hansen, Jari Litmanen, Igor Pamic, Mike Werner bis Andreas Zachhuber.

  • Slawomir Chalaskiewicz#1
  • Nils Quaschner#2
  • Aldo Majunke#3
  • Dietmar Hirsch#4
  • Juri Schlünz#5
  • Toni Kroos#6
  • Dr. Holger Strubelt#7
  • Michal Kovar#8
  • Yasser Radwan#9
  • Djordjije Cetković#10
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Kurzportrait

Marco Haber

Marco Haber (45)

Marco Haber (45)

Geburtstag
Dienstag, 21.09.1971

Nationalität
Deutschland   

Körpermaße
1,82 m / 75 kg

Hansa-Bilanz
2 Spiele / 0 Tore

Vereinszugehörigkeit
01.01.2001 bis 30.06.2002

Stationen
FSV Ludwigshafen-Oggersheim, Nea Salamis Famagusta, Anorthosis Famagusta, Omonia Nikosia, FC Hansa Rostock, SpVgg Unterhaching, UD Las Palmas, VfB Stuttgart, 1. FC Kaiserslautern, VfR Frankenthal, TV Kindenheim

Portrait
Marco Haber spielte in seiner Jugendzeit beim TV Kindenheim und VfR Frankenthal, bevor er vom 1. FC Kaiserslautern verpflichtet wurde. Dort debütierte er mit 18 Jahren in der Bundesligamannschaft und war mit 19 Jahren schon Stammspieler, als der FCK 1991 Deutscher Meister wurde. 1995 verließ er die Roten Teufel, für die er 139 Bundesligaspiele bestritt, und wechselte zum Ligakonkurrenten VfB Stuttgart, wo er den DFB-Pokal 1997 gewinnen konnte. Im selben Jahr bestritt er auch seine beiden einzigen Länderspiele gegen Belgien (2:1) und Südafrika (0:0). Nach drei Jahren beim VfB wechselte er auf die Kanaren zu UD Las Palmas, bevor er sich ein Jahr später Bundesligaaufsteiger SpVgg Unterhaching anschloss und noch einmal zwei Jahre Stammspieler war.

Nach dem Abstieg 2001 versuchte er sein Glück beim FC Hansa, konnte sich in Rostock aber nicht durchsetzen. Im Anschluss spielte Marco Haber in der ersten Liga Zyperns, zunächst bei Omonia Nikosia, von 2004 bis 2006 bei Anorthosis Famagusta und seit 2006 bei Nea Salamis Famagusta. 2007 unterschrieb Haber beim Regionalliga-Aufsteiger FSV Ludwigshafen-Oggersheim einen Zweijahresvertrag.

Marco Haber galt als eines der größten deutsche Fußballtalente, konnte diesem Anspruch aber im Laufe seiner Karriere nicht gerecht werden.

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