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Hansa-Lexikon | Top-Elf des Tages

Hansa Rostock Spieler und Trainer aus unserem Hansa-Lexikon. Mit Namen von Ronald Adam, Sergej Barbarez über Kevin Hansen, Jari Litmanen, Igor Pamic, Mike Werner bis Andreas Zachhuber.

  • Igor Pamic#1
  • Ralf Ewen#2
  • Marc Stein#3
  • Enrico Maaßen#4
  • Marko Tredup#5
  • Helgi Valur Danielsson#6
  • Alexander Fogel#7
  • Christian Rahn#8
  • Peter Wibrån#9
  • Kreso Kovacec#10
  • Mario Fillinger#11

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Kurzportrait

Jörg Berger

Jörg Berger (72)

Jörg Berger (72)

Geburtstag
Freitag, 13.10.1944

Nationalität
Deutschland   

Vereinszugehörigkeit
17.11.2004 bis 14.08.2005

Stationen
FC Hansa Rostock, Alemannia Aachen, Bursaspor, Eintracht Frankfurt, Karlsruher SC, FC Basel, FC Schalke 04, 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, SC Freiburg, Hannover 96, KSV Hessen Kassel, Fortuna Düsseldorf, SSV Ulm 1846, SV Darmstadt 98, B-Nationalmannschaft der DDR, DDR-Jugendtrainer, Hallescher FC, FC Carl Zeiss Jena, Chemie Leipzig als Jugendtrainer

Portrait
Als Aktiver spielte er beim 1. FC Lok Leipzig. 1970 musste der Oberligaspieler jedoch wegen einer Muskelverletzung seine Karriere vorzeitig beenden und begann nach einem Studium an der DHfK Leipzig seine Trainerlaufbahn. Berger war in der DDR ein angesehener Fußballtrainer, der vorgesehen war, irgendwann die Nationalmannschaft als Nachfolger von Georg Buschner zu übernehmen.

Berger war Trainer der Nachwuchs-Auswahlmannschaft der DDR, als er 1979 ein Spiel in Jugoslawien nutzte, um in den Westen zu flüchten. Dort übernahm er als erste Cheftrainerstelle 1979 die Mannschaft von SV Darmstadt 98 (2. Bundesliga).

Jörg Berger gilt als Motivationskünstler, der oft als Retter von abstiegsbedrohten Vereinen Erfolg hatte, jedoch selten die Chance bekam, eine Mannschaft über eine längere Periode aufzubauen. Berger wurde so der Feuerwehrmann der Bundesliga, nachdem er in der Frühphase seiner Trainerkarriere noch zweimal als 4. der 2. Fußball-Bundesliga knapp den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga mit dem KSV Hessen Kassel verpasste (1984, 1985). Seine größten Erfolge waren zwei dritte Plätze in der Bundesliga mit Eintracht Frankfurt 1990 und mit dem FC Schalke 04 1996. Es blieb ihm jedoch nicht vergönnt, auch noch auf der Trainerbank zu sitzen, als Schalke 1997 den UEFA-Pokal gewann. Im Oktober 1996 wurde er durch Huub Stevens ersetzt.

Letzter großer Erfolg von Jörg Berger war der Einzug ins Finale um den DFB-Pokal mit dem Zweitligaverein Alemannia Aachen. Jedoch wurde der Vertrag von Berger nach der Niederlage gegen den amtierenden deutschen Meister SV Werder Bremen und bei gleichzeitigem Nichtaufstieg in die 1. Bundesliga in Aachen einvernehmlich zum 30. Juni 2004 aufgelöst.

Am 17. November 2004 ersetzte der Vater dreier Kinder den Cheftrainer-Posten von Juri Schlünz beim FC Hansa Rostock, konnte den folgenden Bundesliga-Abstieg aber nicht verhindern. Nach dem erfolglosen Neubeginn in der zweiten Liga wurder Berger am 14. August 2005 entlassen.

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