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Hansa-Lexikon | Top-Elf des Tages

Hansa Rostock Spieler und Trainer aus unserem Hansa-Lexikon. Mit Namen von Ronald Adam, Sergej Barbarez über Kevin Hansen, Jari Litmanen, Igor Pamic, Mike Werner bis Andreas Zachhuber.

  • Sebastian Hähnge#1
  • Marcel Schied#2
  • Alexander Fogel#3
  • Jens Kunath#4
  • Dieter Eilts#5
  • Matthias Breitkreutz#6
  • Delano Hill#7
  • Marcus Lantz#8
  • Enrico Kern#9
  • Marc Fascher#10
  • Christian Rahn#11

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Kurzportrait

Gerd Kische

Gerd Kische (65)

Gerd Kische (65)

Geburtstag
Dienstag, 23.10.1951

Nationalität
Deutschland   

Vereinszugehörigkeit
01.07.1970 bis 30.06.1981

Stationen
Post Neubrandenburg, TSG Bau Rostock, FC Hansa Rostock, Post Neubrandenburg, Einheit Teterow

Portrait
Als enorm schneller Verteidiger gewann er 1976 in Montreal Olympiagold und war Stammspieler bei der WM-Endrunde 1974. Kische, dessen Vater und Onkel bereits in der DDR-Liga spielten, wuchs mit dem Fußball auf. Er begann seine Karriere bei Einheit Teterow, wo er von 1960 bis 1970 spielte. Sein Weg führte ihn dann zu Post Neubrandenburg. Inzwischen waren auch Auswahltrainer auf ihn aufmerksam geworden und so gehörte er zu jener DDR-Juniorenauswahl, die 1970 in Schottland das UEFA-Cup-Turnier gewann. Zu dieser Zeit spielte er als Art Deckungsläufer oder Halbstürmer. Erst sein Wechsel zum FC Hansa Rostock brachte ihm seine spätere Stammposition, die des rechten Verteidigers. Bei den Rostockern, denen er auch während der Liga-Jahre die Treue gehalten hatte, brachte er es auf 248 Punktspiele in denen er 23 Tore schoss. Vor allem aber überzeugte Gerd Kische durch Schnelligkeit, Athletik und Ausdauer und schaffte so auch den Sprung in die Nationalmannschaft der DDR.

Seine aktive Laufbahn ließ er in der DDR-Liga bei der TSG Bau Rostock und Post Neubrandenburg ausklingen. Für den FC Hansa bestritt Kische in der Oberliga 181 Spiele und erzielte dabei 11 Tore.

Nach seiner sportlichen Karriere übernahm der Teterower zahlreiche Funktionen beim FC Hansa. 1991 war er Präsident, später Manager und zog sich danach als Privatmann ins Dienstleistungsgewerbe und die Baubranche zurück.

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