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Hansa-Lexikon | Top-Elf des Tages

Hansa Rostock Spieler und Trainer aus unserem Hansa-Lexikon. Mit Namen von Ronald Adam, Sergej Barbarez über Kevin Hansen, Jari Litmanen, Igor Pamic, Mike Werner bis Andreas Zachhuber.

  • Frank Scheller#1
  • Dr. Frank Bartel#2
  • Kai Oswald#3
  • Peter Vollmann#4
  • Slawomir Chalaskiewicz#5
  • Leon Binder#6
  • Axel Keller#7
  • Kevin Schöneberg#8
  • Fabian Pieper#9
  • Jens Kunath#10
  • Flávio Faroni#11

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Kurzportrait

Christian Brand

Christian Brand (44)

Christian Brand (44)

Geburtstag
Dienstag, 23.05.1972

Nationalität
Deutschland   

Körpermaße
1,74 m / 67 kg

Position und Nummer
Trainer / 23

Hansa-Bilanz
81 Spiele / 12 Tore

Vereinszugehörigkeit
01.09.1999 bis 30.06.2002

Stationen
SC Kriens, FC Luzern, FC Hansa Rostock, VfL Wolfsburg, SV Werder Bremen, FC Bremerhaven, VfL Osnabrück, VfB Oldenburg, VfL Herzlake, BV Quakenbrück

Portrait
Christian Brand kam im Herbst 1999 zusammen mit Steffen Baumgart und Sven Benken vom VfL Wolfsburg zum FC Hansa und sorgte gleich für frischen Wind im Rostocker Mittelfeld. Im Sommer 2002 wurde Brand’s Vertrag in Rostock nicht verlängert und der Fußballprofi meldete sich im Juli arbeitslos.

In Bremen holte Brand auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nach. Dabei entdeckte er eine unter Fußballern eher seltene Neigung: das Schreiben. Er schrieb Kurzgeschichten, eine wöchentliche Kolumne für »Spiegel Online«, nach dem letzten Training in Rostock machte er vier Wochen Praktikum beim »Spiegel« in Hamburg. Er spielte mit dem Gedanken, künftig als Journalist sein Geld zu verdienen. Aber nach einem Monat Büro statt Ball sehnte er sich wieder nach Bewegung an frischer Luft.

Beim letzten Training in Rostock machte Christian Brand noch einen Laktat-Test, um festzuhalten, wo er konditionell steht. Für die nächsten vier Wochen ließ er sich von Sportwissenschaftlern einen Trainingsplan erstellen. Ende August erfuhr Brand von dem ehemaligen Spieler Ludwig Kögl, dass Luzern noch einen Mittelfeldspieler sucht. Nach zwei Tagen unterschrieb er beim FC Luzern, anschließend heuerte er beim SC Kriens an. Nach seiner Spielerkarriere betreute Brand als Cheftrainer seit 2007 in der Schweiz mehrere Nachwuchsmannschaften des FC Thun und des FC Luzern.

Im November 2014 wechselte er zum deutschen Drittligisten SSV Regensburg, den er auch in der laufenden Saison in der Regionalliga Bayern betreute. Trotz der Tabellenführung zur Halbserie löste der Verein den Vertrag mit Christian Brand auf.

Am 7. Dezember 2015 übernahm Christian Brand die Nachfolge des beurlaubten Trainers Karsten Baumann. Dieser musste zusammen mit Sportdirektor Uwe Klein sein Amt räumen.

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