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Trainingsbericht vom 23. März 2003: »Was soll denn das Rumgehopse?« - HANSA NEWS

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  • Kategorie: Profis
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Donnerstag, 23.03.2006
Profis

Trainingsbericht vom 23. März 2003

»Was soll denn das Rumgehopse?«

Zur Abwechslung wurde der hoch gelobte Laufweg am Rande des Trainingsplatzes genutzt. Dort wurde mit Berg-auf-Sprints die Explosivität der Spieler trainiert. Foto: Hinner

Zur Abwechslung wurde der hoch gelobte Laufweg am Rande des Trainingsplatzes genutzt. Dort wurde mit Berg-auf-Sprints die Explosivität der Spieler trainiert. Foto: Hinner

In dieser Woche wird zumindest quantitativ ziemlich umfangreich trainiert. Jede Trainingseinheit dauert eineinhalb Stunden - so auch heute am Donnerstag, den 23. März 2006.

Gledson und Shapourzadeh liefen heute nur. Dafür konnten Prica und Kern wieder voll mittrainieren, Rathgeb machte zumindest das halbe Mannschaftstraining mit. Bevor es allerdings losging, erfüllte das Team den Wunsch eines krebskranken Jungen, indem es mit ihm ein Foto machte. Danach gab es ein längeres Einzelgespräch zwischen Pagelsdorf und Schober über was auch immer.

Die Torhüter wärmten sich mit Perry Bräutigam auf und übten danach das Abwehren halbhoher Bälle. Die Feldspieler machten Koordinationsübungen, was den Opis am Zaun gar nicht passte - »Was soll denn das Rumgehopse?«. Danach wurde zur Abwechslung mal der hoch gelobte Laufweg am Rande des Trainingsplatzes genutzt. Dort wurde mit Berg-auf-Sprints die Explosivität der Spieler trainiert. Kevin Hansen wurde hierbei geschont.

Zurzeit legt Frank Pagelsdorf einen Trainingsschwerpunkt auf das Kopfballspiel. Nachdem man gestern Kopfballverlängerungen und -ablagen trainierte, wurde heute unter anderem das richtige Timing beim Kopfball-Torschuss geübt. In einer ersten Variante wurde der Ball von der Grundlinie aus hoch in den 16er geworfen, wo dann der Spieler stand und den Ball im Tor versenken sollte. Später wurden "sanfte" und hohe Flanken in den Strafraum gespielt, die ebenfalls per Kopf verwertet werden sollten.

Dem Trainer ging es dabei vor allem darum, dass der Ball am höchsten Punkt getroffen wurde und dass der Stürmer die gesamte Stoßkraft selbst erzeugen sollte und nicht das Tempo der Flanke mitnahm. Pohl, Prica, Bülow, Sebastian, Cetkovic, Flavio, Di Salvo, Schied, Rydlewicz, Müller, Brecko und Stein machten diese Übung mit. Der Rest der Spieler vergnügte sich beim Vier gegen Vier auf "Eishockeytore" oder lief noch ein paar Runden.

HINNER

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