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Dienstag, 06.10.2009
Kolumne

Nicht mehr spaßig

Polizeiwillkür

Nach dem viertem Tor von Fin Bartels wollte Olaf Peters nicht mehr (Tore). Foto: Joachim Kloock

Nach dem viertem Tor von Fin Bartels wollte Olaf Peters nicht mehr (Tore). Foto: Joachim Kloock

Nach dem Wahlsonntag und dem desaströsen Spiel der Hertha in Sinsheim titelte eine Berliner Tageszeitung „Hertha sei die SPD der Bundesliga“. Ja was ist denn dann unsere neue Regierung? „Der BVB der ersten Liga“? Oder die „Allemania der Zweiten“? Zwei Mannschaften die momentan weit weg sind von dem was sie sich vorgenommen haben. Und wenn die Schwarz-Gelben in Berlin jetzt anfangen zu verhandeln, wünsche ich mir, dass sie am Ende auch weit weg sind, von dem was sie sich vorgenommen haben.

Mehr Sorge macht mir allerdings unser Ansehen als Deutsche im Ausland! Ich meine zuerst machen wir eine Frau zur Chefin des Landes (und die hatte Erfolg in dem sie auf Rügen einen übergroßen Strandkorb aufstellen ließ), dann verändern wir unser Image durch eine WM namens Sommermärchen in Richtung: „Die Deutschen sind ja eigentlich total lieb!“ und jetzt kriegen wir auch noch einen schwulen Außenminister. Im Ernst, könnt ihr euch vorstellen wie Typen vom Schlage eines Putin oder Berlusconi auf Guido reagieren? So lange er in Deutschland ohne politischen Einfluss den Harlekin spielte, war das ja alles noch ganz putzig, aber auf der großen Weltbühne? Zumal sich Guidos Englisch in etwa auf dem Niveau eines Lothar Matthäus befindet, als dieser am Ende seiner Karriere noch einmal das Spiel wechselte und statt Fußball Soccer versuchte. Ne ne Leute, ich sag euch, es wird Zeit, dass wir unser Image im Ausland wieder ein wenig gerade rücken. Man könnte ja mal wieder eine Debatte über „deutsche Leitkultur“ anfangen oder ein paar Asylantenheime anzünden (aber von denen gibt es ja immer weniger).

Innerdeutsch mache ich mir in dieser Hinsicht übrigens überhaupt keine Sorgen, denn was HANSA-Fans auf Auswärtsfahrten in den letzten Wochen an Polizeiwillkür erleben müssen, ist echt nicht mehr spaßig! Nicht mal in den „harten“ achtziger Jahren der DDR-Oberliga gab es ein Alkohol- oder Glasflaschenverbot in den Zügen. Jedenfalls kann ich mich an keines erinnern. Und wenn es eins gab, dann ist die Erinnerung daran deshalb verblasst, weil immer sehr viel Alkohol mit im Spiel war. Das alles ist ein riesiger Mist und trübt meine Freude über die sportliche Situation unseres FCH im Moment doch gehörig. Aber nicht nur das, nach der letzten Horror-Saison bin ich selbst nach den beiden Siegen gegen Fürth und Ahlen noch skeptisch (als gegen Fürth das vierte Tor fiel, dachte ich sogar: Jetzt bloß nicht noch mehr und am Ende wieder so ein schicksalhaftes 9:0 wie im letzten Jahr!). Nein, die Jungs sollen in der Länderspielpause nicht so viel Scheiß bauen (und die anderen Jungs die WM-Quali klar machen), danach im Ostseestadion gegen Paderborn noch mal drei Punkte holen und dann kann auch ich den Tabellenplatz sieben (oder sechs, oder fünf) richtig genießen.

Ein blau-weißes „Sport frei“ vom Rhein an die Ostsee
OLAF PETERS, Ludwigshafen am Rhein

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