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Stefan Beinlich erhält Zwei-Jahres-Vetrag: Heimpleite gegen den SC Freiburg - HANSA NEWS

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Mittwoch, 03.05.2006
Profis

Stefan Beinlich erhält Zwei-Jahres-Vetrag

Heimpleite gegen den SC Freiburg

Enrico Kern stieg nach einem Eckball durch Rathgeb am höchsten und köpfte das Leder zur Rostocker Führung - sein achtes Saisontor - in die Maschen des SC-Gehäuses. Foto: Joachim Kloock

Enrico Kern stieg nach einem Eckball durch Rathgeb am höchsten und köpfte das Leder zur Rostocker Führung - sein achtes Saisontor - in die Maschen des SC-Gehäuses. Foto: Joachim Kloock

Der FC Hansa Rostock hat ein weiteres Spiel in der zweiten Bundesliga verloren. Gegen den Mitabsteiger SC Freiburg gab es ein enttäuschendes 1:2. Nach der Niederlage gegen Ahlen (1:2) wieder ein Spiel, in dem die Hansa-Kicker Kredit bei den Fans verspielten. Nach diesem Auftritt können sich die Fans jetzt schon mal auf Freibier in ausreichendem Maße nach dem Dresden-Spiel freuen. Wiedergutmachung ist gefordert. Gute Laune vor dem Spiel, denn mit Stefan "Paule" Beinlich kehrt in der kommenden Saison ein verdienstvoller Spieler nach Rostock zurück. Doch die gute Stimmung wurde schnell getrübt.

Freiburg hatte bereits nach wenigen Minuten durch Hansen die erste Möglichkeit, mit 1:0 in Führung zu gehen, doch die Rostocker Hintermannschaft klärte gerade noch. Die Gäste zeigten sich zu Beginn der Partie engagierter und setzten die Hanseaten ein ums andere Mal unter Druck. Später verflachte das Spiel deutlich, Freiburg setzte nicht mehr ganz so aggressiv nach, Hansa kam etwas besser ins Spiel. Allerdings blieb der SC gerade bei Kontern gefährlich, in der 23. Minute hatte Pitroipa die bis dato beste Chance. Der Freiburger nahm eine Pass auf setzte sich wunderbar gegen Tim Sebastian durch, zirkelte das Leder aber über das Tor.

Im Gegenzug dann aber das 1:0 für Hansa. Nach einem Eckball von Tobias Rathgeb stand Enrico Kern goldrichtig und köpfte zur Führung. Es war die erste wirklich nennenswerte Möglichkeit füf die Hausherren. Doch die Führung hielt nicht lange. Ein langer Ball der Freiburger und die Rostocker Abwehr war ausgespielt. Matmours straffer Schuß war für Mathias Schober unhaltbar. Torchancen waren weiter Mangelware, nach 36 Minuten spielt Prica SC-Keeper Walke an der Strafraumlinie aus, legt ab auf Schied, doch der trifft den Ball nicht richtig per Kopf. In der 41. Minute wieder ein krasser Aussetzer der Hansa-Abwehr, auf der rechten Seite bricht erneut Matmour durch und erzielt die Führung für Freiburg. Kurz vor der Pause noch zwei Chancen für Hansa, doch Schied (43.) und Kern (44.) vergeben.

Nichts los in Halbzeit zwei, beide Teams bemühten sich zwar, brachten aber nur wenig Konstruktives zu Stande. An den Strafräumen war meist Ende mit dem Latein. Es machte wirklich keinen Spaß, dem Spiel zu folgen. Sage und schreibe in der 74. Minute der erste Torschuss in der zweiten Hälfte, der eingewechselte Magnus Arvidsson prüfte Freiburgs Keeper aus 25 Metern mit einem Knaller. Ab und zu blitzte nun ein wenig Kombinationsspiel bei den Rostockern auf, doch Nutzen konnte der FC Hansa nicht daraus ziehen. Am Ende setzte es ein gellendes Pfeifkonzert der 8500 Zuschauer.

OLAF JENJAHN

2. Bundesliga 2005/06, 32. Spieltag
FC Hansa Rostock - SC Freiburg 1:2 (1:2)

Rostock: Schober - Pohl, Stein, Brecko, Sebastian, Rathgeb, Bülow, Rydlewicz, Schied (58. Shapourzadeh), Prica (63. Arvidsson), Kern.

Freiburg: Walke - Mohammad, Ibertsberger, Diarra (63. Aogo), Riether, Hansen, Bührer, Antar (89. Hermel), Coulibaly, Pitroipa (86. Olajengbesi), Matmour.

Tore: 1:0 Kern (24.), 1:1 Matmour (29.), 1:2 Matmour (41.).

Zuschauer: 8 500 im Rostocker Ostseestadion.

Schiedsrichter: Mike Pickel (Mendig).

Gelbe Karten: Keine - Aogo, Mohamad, Riether.

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