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Sonntag, 07.10.2007
Zweite

Kantersieg

Halbes Dutzend

Die Hanseaten - hier Sebastian Albert - überrollten die Ludwigsfelder förmlich und schenkten ihnen ein halbes Dutzend ein. Foto: Wolfgang Groß

Die Hanseaten - hier Sebastian Albert - überrollten die Ludwigsfelder förmlich und schenkten ihnen ein halbes Dutzend ein. Foto: Wolfgang Groß — Danke!

Der FC Hansa Rostock II bleibt in der NOFV-Oberliga Nordost dem Tabellenführer Hertha BSC II weiterhin auf den Fersen. Im Heimspiel gegen den Ludwigsfelder FC gelang am Ende ein klarer 6:0 (2:0)-Heimerfolg. Da auch die Berliner zu einem 6:0-Sieg gegen die TSG Neustrelitz kamen, bleibt der FCH II mit nunmehr 21 Punkten (7 Siege, eine Niederlage) einen Punkt hinter den Berlinern (22 Punkte) auf dem zweiten Platz, hält aber weiterhin Kurs Richtung neue Regionalliga.

Im Spiel gegen den LFC begannen die Rostocker im heimischen Volksstadion zunächst sehr schwungvoll. Bereits nach fünf Spielminuten konnte Amir Shapourzadeh nach einem Kopfball von Fin Bartels den LFC-Keeper Robert Petereit noch abwehren konnte, im Nachsetzen zum 1:0 einnetzen. In diesem Stil ging es weiter, mit der zweiten Möglichkeit kamen die Platzherren nur sechs Minuten später sogar zum 2:0. Diesmal hatte Fin Bartels einen Angriff per trockenen Schuss aus sieben Metern ins Dreiangel abschließen können. Nur langsam konnten sich die Gäste wieder etwas besser ordnen. Dann erspielten sich die Ludwigsfelder allerdings auch einige gute Chancen. Einen Schuss von Robert Huck konnte Patric Klandt gut abwehren. Auch bei zwei Gelegenheiten von Kevin Meinhardt (23., 36.) musste Klandt eingreifen. Zudem hatte der FCH II viel Glück als Grötsch bei der bis dato besten Chance aus einem Meter die Kugel nicht im Kasten der Hanseaten unterbringen konnte (35.). Hansa hatte sich das Spiel teilweise aus der Hand nehmen lassen und ließ einige gute Chance der Gäste zu.

Nach Wideranpfiff erhöhten die Rostocker aber dann wieder deutlich den Druck. So konnte Marcel Schied mit einem Kopfball wenige Sekunden nach Halbzeitbeginn umgehend auf 3:0 erhöhen (46.). Nun lief das Offensivspiel der Mannen um Trainer Thomas Finck wieder auf Hochtouren und der Vorsprung konnte Tor um Tor ausgebaut werden. Simon Tüting nach herrlichen Doppelpass mit Fin Bartels zum 4:0 (66.) und noch einmal Fin Bartels mit einem Schuss ins lange Eck (86.) sowie Marcel Schied mit seinem zweiten Treffer, als er sich den Ball erkämpfen konnte und sich gegen Verteidiger und Keeper im Zweikampf durchsetzen konnte (89.) sorgten schließlich für das halbe Dutzend Rostocker Tore. Glück hatte Patric Klandt noch mal bei einem Schuss von Grötsch, der ans Gebälk knallte (81.).

In der Offensive beeindruckte der FCH II an diesem Tag mit sehr effektivem Spiel, in der Defensive offenbarte man allerdings vor allem in der ersten Hälfte einige Unsicherheiten.

„Auch wenn sich das blöd anhört, trotz dieses 6:0-Sieges bin ich heute nicht vollständig zufrieden. Wir haben heute einen sehr guten Auftakt erwischt, wenn man nach elf Spielminuten bereits mit 2:0 führt, kommt einem das gegen einen defensiven Gegner natürlich sehr entgegen. Mit einigen Phasen in der ersten Halbzeit bin ich allerdings nicht einverstanden. Da haben wir viel zu viel, vor allem durch den zentralen Bereich, zugelassen. In der Offensive haben wir heute unser großes Potenzial angedeutet.“, so Trainer Thomas Finck in der Analyse nach dem Spiel.

ARNE TARON

Oberliga Nordost 2007/08, 8. Spieltag
FC Hansa Rostock II – Ludwigsfelder FC 6:0 (2:0)

Rostock: Klandt – Lukimya-Mulongoti, Buschke, Binder (69. Kessler), Dojahn (62. Freitag) – Gyaki (74. Pett), Albert, Tüting, Bartels – Shapourzadeh, Schied.

Tore:1:0 Amir Shapourzadeh (5./nach Kopfball von Fin Bartels aus Nahdistanz im Nachsetzen), 2:0 Fin Bartels (11./aus etwa sieben Metern ins Dreiangel), 3:0 Marcel Schied (46./Kopfball nach Flanke von Ryan Gyaki), 4:0 Simon Tüting (66./nach schönem Doppelpass mit Fin Bartels), 5:0 Fin Bartels (85./Schuss ins lange Eck), 6:0 Marcel Schied (89./Ball erkämpft, klasse durchgesetzt und Torwart umspielt).

Schiedsrichter: Andy Weißenborn (Berlin).

Gelbe Karten: Keine - Ghesquier, Eidtner, Karaschewitz.

Zuschauer: 137 im Rostocker Volksstadion.

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