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Ehemalige Kollegen erkennen Juri's Handschrift - HANSA NEWS

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  • Kategorie: Profis
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Mittwoch, 10.12.2003
Profis

Ehemalige Kollegen erkennen Juri's Handschrift

Ehemalige Mitspieler von Juri Schlünz freuen sich mit dem Hansa-Coach über den Aufschwung des Klubs. Die heutigen Trainerkollegen erkennen seine Handschrift.

Der FC Hansa Rostock ist in der Fußball-Bundesliga die Mannschaft der Stunde. 13 Punkte und zuletzt sogar vier Siege in Folge begeistern auch frühere Teamkollegen von Juri Schlünz, die heute selbst als Trainer tätig sind.

Mit Stefan Böger (37), dem Trainer der Hansa-Amateure, hat der FCH-Chefcoach den aufmerksamsten Beobachter und Wegbegleiter im eigenen Hause. „Juri ist seiner Linie als Spieler absolut treu geblieben. Er hat damals als Kapitän 90 Minuten lang Leistung gebracht und verlangt das jetzt auch von der Mannschaft“, sagt Böger, der im ersten Bundesliga-Jahr 1991/92 mit Schlünz zusammengespielt hat. Der erst seit Sommer dieses Jahres wieder bei Hansa tätige Thüringer schaut sich hin und wieder auch Trainingseinheiten der Profis an. „Dabei kann man immer etwas lernen.“ Eine Beurteilung der Arbeit seinen Kollegen liegt ihm zwar fern, dennoch meint Böger: „Man muss als Trainer immer daran denken, dass man es mit Menschen zu tun hat, die man erreichen muss. Das hat mit Anstand zu tun und mit Fingerspitzengefühl. Ich denke, beides hat Juri.“

„Er ist genau zum richtigen Zeitpunkt der richtige Mann.“ Das meint Hansas früherer Abwehrstratege Gernot Alms (41), inzwischen Coach beim Verbandsligisten Warnow Papendorf. „Juri wusste schon als Fußballer, worauf es ankommt und kann das auch der Mannschaft vermitteln“, sagt der frühere eisenharte Verteidiger. Unter Schlünz habe sich vor allem das Abwehrverhalten der Mannschaft deutlich verbessert. „Er hat es geschafft, die Identifikation mit dem Verein und die Spielintelligenz der Mannschaft miteinander zu verbinden. Das sehe ich als seine Handschrift an.“

Obwohl sich sein ehemaliger Mitspieler, den er noch zwei- bis dreimal im Jahr trifft, charakterlich kaum verändert hat, stellt Alms doch fest: „Als Spieler war Juri ein Hitzkopf, auch ziemlich lautstark. Jetzt ist er wesentlich ruhiger geworden. Aber das muss man als Trainer auch sein.“

Das weiß auch Volker Röhrich (41), der 1982-91 mit Schlünz in der Hansa-Mannschaft stand und inzwischen beim Landesligisten TSV Graal-Müritz sportlich das Sagen hat. „Juri ist durch die Arbeit reifer geworden. In der Öffentlichkeit ist er zwar meist ziemlich ernst, aber privat ist er so lustig wie früher“, sagt der frühere Angreifer, der mit Schlünz und anderen früheren Teamkollegen ab und an im 80er-Jahre-Traditionsteam „Titanic“ kickt.

„Juri hat Harmonie in die Mannschaft rein- und Unzufriedenheit rausgebracht“, meint Ex-Torhüter Jens Kunath (36), „und die Mannschaft ist körperlich wieder richtig fit“. Zwar habe er wegen seines Trainertätigkeit beim SV Warnemünde Fußball (landesliga West) nur selten die Gelegenheit, den Klub live im Stadion zu sehen. Aber auch als Außenstehender fällt ihm auf: „Jetzt ist wieder ein Geist geweckt, der für Hansa immer typisch war: Die Spieler treten nicht als Einzelkönner auf, sondern als Mannschaft. Und damit kannst du eine ganze Menge erreichen.“

Alle Ex-Hanseaten sind sich einig: Diesem Schwung muss das Team auch in den letzten beiden Partien gegen Köln und in Bremen zeigen. „Dann“, so Gernot Alms, „könnte man erstmal beruhigt in die Winterpause gehen“.

KAI REHBERG

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Quelle: Ostsee Zeitung

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