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Sonntag, 22.02.2004
Profis

Arvidsson und Max entscheiden Heimspiel

Drei Spiele, drei Tore in Folge

Angreifer Martin Max traf gleich zwei Mal gegen Hannover 96. Foto: Joachim Kloock

Angreifer Martin Max traf gleich zwei Mal gegen Hannover 96. Foto: Joachim Kloock

Drei Spiel, drei Tore in Folge. Magnus Arvidsson, diesmal in der Startelf, legte gleich von Beginn an richtig los. Bereits in der 12. Minute ließ es der Schwede, nach guter Vorarbeit von Razundara Tjikuzu über rechts und Thomas Rasmussen per Kopf, krachen. Aus exakt elf Metern Torentfernung knallte er 96-Keeper Marc Ziegler den Ball ins Netz. Keine Chance für den Schlussmann und die vollkommen verdiente Führung. Für unseren „Joker vergangener Tage“ bedeutete dieser Treffer Vereinsrekord - mit 22 Toren führt er neben Steffen Baumgart (Union Berlin) und Oliver Neuville (Bayer Leverkusen) die Vereinsinterne Bundesliga-Torschützen-Liste an. Weiter zum Spielverlauf. Die Gastgeber mit eindeutigem Übergewicht und den besseren Spielanteilen erarbeiteten sich im Anschluss weitere aussichtsreiche Chancen die Führung auszubauen. Rasmussen und Arvidsson verpassten nur knapp.

Nach einer halben Stunde dann wieder „Raschi“ Tjikuzu über rechts, setzt sich gegen zwei 96-Verteidiger durch, und passt die Kugel quer rüber zu Martin Max. Dieser verwandelt im Stile eines Goalgetters elegant zum 2:0 (33.) mit seinem insgesamt 118. Bundesligatreffer. Max ist damit führender in der Wertung der erfolgreichsten noch aktiven Bundesligatorjäger. Respekt! Nur fünf Minuten später tragen die Gäste einen harmlosen Angriffsversuch vor. Urplötzlich aus heiterem Himmel kommen sie damit auch noch zum unnötigen Anschlusstreffer. Nach einer Unachtsamkeit auf der rechten Außenbahn und der Annahme der Ball habe die Seitenauslinie überschritten schlägt der Hannoveraner Idrissou sein Arbeitsgerät scharf in den Strafraum. Dabei verlängert Uwe Möhrle unfreiwillig mit dem Kopf auf den Cowboy Mathis, der direkt volley in die linke untere Torecke einnetzt. Doch von Designation oder Schockmomenten der Gastgeber keine Spur. Die perfekte Antwort auf den Treffer durch unseren MAXimator nur eine Minute danach. Persson schickt einen langen Pass. Max erläuft sich die Kugel, umkurvt Torhüter Ziegler und schiebt mit rechts mustergültig zum 3:1 Halbzeitstand ein (39.).

In der zweiten Halbzeit präsentierten beide Mannschaften sich dann wie ausgewechselt. Hannover, in dieser Form sicherlich zu den Abstiegskandidaten zu zählen, mit einer weiterhin völlig desolaten Leistung. Hansa beschränkte sich darauf den Vorsprung sicher zu verteidigen. Lediglich Martin Max kam noch zu einer Chance, wurde aber unfair vom Ball getrennt. Der berechtigte Elfmeterpfiff blieb aus. Mit „Oooh wie ist das schön…“ verabschiedeten die Fans die Jungs zum Duschen. Zu den Stützen im Rostocker Team gehörten am Samstag neben den Torschützen auf jeden Fall Dauerbrenner Marcus Lantz, der eine überragende Partie ablieferte, Uwe Möhrle, Joakim Persson und Razundara Tjikuzu. Zur Kartenverteilung ist zu sagen, dass Delano Hill eine seine insgesamt dritte Gelbe-Karte aus einem sehr fragwürdigen Grund erhalten hatte. Juri Schlünz der nach seinem Infekt im Spiel gegen Frankfurt noch von zu Hause zusehen musste und Wolfgang Funkel das Zepter übergeben hatte urteilte zum ersten Bundesligasieg gegen Hannover: „Das war eine sehr gute Saisonleistung meiner Mannschaft. Grundlegend hat sich die Tabellensituation nicht geändert. Wir werden noch einige Schlachten schlagen müssen.“

MARTIN SCHUSTER und ANDREAS STEINBORN

Bundesliga 2003/04, 21. Spieltag
FC Hansa Rostock - Hannover 96 3:1 (3:1)

Rostock: Schober - Möhrle, Persson, Hill - Tjikuzu, Rydlewicz, Lantz, Rasmussen (79. Rasmussen), Maul - Arvidsson (69. Prica), Max (87. Max).

Tore: 1:0 Arvidsson (12.), 2:0 Max (33.), 2:1 Mathis (38.), 3:1 Max (39.).

Schiedsrichter: Peter Sippel (München).

Zuschauer: 12 000 im Rostocker Ostseestadion.

Gelbe Karten: Hill - Jaime, Schröter, Idrissou.

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