Joachim Löw lobt Lars Bender und schätzt Griechenland defensiv ein

Kurzmitteilung

Bundestrainer Joachim Löw stellt sich auch vor dem EM- am Freitag gegen auf einen defensiven Gegner ein.

„Die Mannschaften ziehen sich alle extrem zurück“, resümierte Löw nach dem Spiel gegen in der . Auch die Dänen hätten stoisch verteidigt, „mit einer Seelenruhe, das Ergebnis scheint ihnen egal zu sein“. Gegen Griechenland werde es ähnlich laufen. Die Griechen habe im gesamten Turnier bislang nur drei Chancen gehabt und drei Tore geschossen.

Die deutsche Mannschaft habe einen Reifeprozess durchlaufen, wenngleich die gesamte Organisation gegen Dänemark ihre Schwächen gehabt und dem Gegner „zu viel Platz“ gelassen hätte, so Jogi Löw. Ausdrücklich lobte er Matchwinner und Siegtorschütze . Dieser bringe alles mit für einen guten Außenverteidiger, er sei extrem laufstark und einfach ein Siegertyp.

Otto Rehagel warnt vor Griechenland

Trainer-Legende Otto Rehhagel (73) warnte die deutsche Nationalelf vor dem Viertelfinalgegner Griechenland. „Diese Mannschaft sollte man nicht unterschätzen. Sie kämpft ähnlich wie vor acht Jahren mit einer großen Leidenschaft und steht gleichzeitig hinten sehr sicher. Die Innenverteidigung mit dem Bremer Sokratis und dem Schalker Papadopoulos besitzt internationale Klasse.“, so Rehagel, der Griechenland 2004 zum Europameister machte. (dts)

Vorschau: Mission 2012 der DFB-Elf führt über Dänemark

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„Heute Abend wird es richtig ernst. Daumen drücken für das . Gestern haben wir gesehen, wie schnell was schief gehen kann. Aber wir sind gut vorbereitet.“ schrieb Mesüt Özil vor dem Anpfiff des letzten Gruppenspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Dänemark. Der Nationalspieler warnte vor dem missglückten Spiel der Russen, die als Spitzenreiter am letzten Spieltag noch den Viertelfinaleinzug verpassten.

In der deutschen können noch alle vier Mannschaften das Viertelfinale erreichen. Deutschland, als einziges Team noch punktverlustfrei, reicht gegen den Europameister von 1992 in Lwiw (Lemberg) ein Remis, egal, wie die zweite Partie zwischen Portugal und den Niederlanden endet. Mit sieben Punkte würde Jogi Löws Elf die Gruppe als Sieger beenden und in der K.o.-Runde auf (Zweiter der Gruppe A) treffen.

Sei live dabei – Public Viewing, TV oder Internet

Um die Partie live auf Großleinwand zu verfolgen gibt es bei der EM 2012 vielfältige Möglichkeiten. Von Kiel bis München sind deutschlandweit zahlreiche Public Viewing-Standorte und Fanfeste vor allem zu allen Deutschlandspielen geplant. Hunderttausende werden zum letzten Gruppenspiel der Deutschen am Brandenburger Tor erwartet.

Im Fernsehen überträgt das Erste () live ab 20.15 Uhr die Partie gegen Deutschland, Einsfestival das Parallelspiel Portugal gegen Niederlande.

Bei sind #DENGER und #PORNED die Schlüsselworte (Hash-Tags).

Aufstellungen: Dänemark – Deutschland

Deutschland: Neuer – L. Bender, Hummels, Badstuber, Lahm – Khedira, Schweinsteiger – Müller, Özil, Podolski – Gomez. Trainer: Joachim Löw.

Dänemark: Andersen – Jacobsen, Kjaer, Agger, S. Poulsen – Kvist – Eriksen, J. Poulsen, Zimling, Krohn-Dehli – Bendtner. Trainer: Morten Olsen.

Schiedsrichter: Carlos Velasco Carballo ().

Gruppe C: Spanien deklassiert Irland

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Im Abendspiel der fertigten klasse aufgelegte Spanier die vollkommen überforderten Iren mit 4:0 (1:0) ab. Es war eine Demonstration höchster Fußballkunst im Umgang mit Ball und Gegner. Die Iren waren 90 Minuten lang chancenlos und am spanischen Strafraum quasi nie anzutreffen. Zwar stand es zur Pause nur 1:0 durch einen Treffer von (4.), doch wusste man zu jedem Zeitpunkt des Spiels, dass es dabei nicht bleiben würde. So klingelte es wenig überraschend bereits in der 49. Spielminute erneut im Tor von Keeper Shay Given. ließ seine fußballerischen Qualitäten aufblitzen und spielte mit der gesamten Defensive Katz und Maus. Spätestens zu diesem Zeitpunkt vermochte selbst der größte Optimist nicht mehr über einen möglichen Punktgewinn Irlands nachzudenken. Weitere Treffer durch Fernando Torres (70.) und den eingewechselten (83.) sorgten für klare Verhältnisse.

Für eine atemberaubende Atmosphäre sorgten die irischen Fans auch beim Spielstand von 0:4 mit dem Klassiker »The Fields of Athenry«. -Kommentator Tom Bartels schwieg minutenlang, bis zum Abpfiff. Danke!